veröffentlicht am 24. März 2017 in ALLE BEITRÄGE von
 

Muss eine Türspionkamera eine schlechte Bildqualität haben?

Carola Neumann ist für die WLAN-Türspionkamera mit App-SteuerungUm die Antwort gleich vorweg zu nehmen: Nein, eine Türspionkamera muss nicht zwangsläufig eine schlechte Bildqualität aufweisen! Die technischen Möglichkeiten sind heute vielfältig und die Spitzengeräte bieten dem Kunden schon einiges davon an. So gibt es auch schon eine WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung. Das Problem sind eher die Basisgeräte, die den Nutzer dazu zwingen, mit einer Technik von vorgestern zu hantieren. Doch betrachten wir zunächst, was die Bauart von Türspionkameras hergibt. Prinzipiell ist natürlich der Austausch des alten optischen Türspions gegen einen digitalen Türspion, die Türspionkamera, sehr sinnvoll, denn die Grundidee, die hinter der Bauart Türspionkamera steht, ist nach wie vor gut und berechtigt. Die Vorteile gegenüber dem herkömmlichen optischen Türspion sind jedenfalls nicht zu übersehen. Wenngleich es immer auch noch besser gehen könnte.

 

Die bedeutenden Vorteile einer Türspionkamera

Die Türspionkamera hat den Vorteil, dass man sich nicht anstrengen muss, um nach draußen sehen zu können, sondern man kann bei vielen Türspionkamera-Modellen den Monitor so anbringen, dass es für den Nutzer am bequemsten ist. Und im Gegensatz zum optischen Türspion sieht man nicht nur ein winziges Bild durch das Guckloch, sondern im Vergleich dazu auf dem innen liegenden Monitor der Türspionkamera quasi ein detailreiches Bild in größerem Format. Der durchschnittliche Betrachtungswinkel einer Türspionkamera beträgt zwischen 90 und 120 Grad. Damit kann ein sehr großer Bereich vor der Wohnungstür mit der Türspionkamera kontrolliert werden.

Ein weiterer Vorteil im Vergleich zum optischen Türspion ist, dass durch das Objektiv der Türspionkamera kein Licht aus der Wohnung ins Treppenhaus fällt, so dass man von außen nicht erkennen kann, ob jemand zu Hause ist. Die Türspionkamera ist nur mit einem Kabel mit dem innen liegenden Monitor verbunden.

Ich finde übrigens, dass eine Türspionkamera mit WLAN-Funktion besonders vorteilhaft ist, so dass die Türspionkamera und der Monitor nicht über ein Kabel verbunden sein müssen. So kann sich dann der Monitor der Türspionkamera dann auch zum Beispiel in einem anderen Raum befinden, in dem sich der Nutzer gerade aufhält. Oder der Nutzer kann bei fortschrittlichen Geräten überall auf der Welt per Smartphone alarmiert werden, wenn sich jemand vor seiner Haustür befindet. Er kann dann sehen, wer Einlass während seiner Abwesenheit begehrt. Danach können gegebenenfalls Maßnahmen eingeleitet werden.

 

Zusatzfunktionen moderner Türspionkameras

Schließlich gibt es bei moderneren Türspionkameras noch sehr interessante Zusatzfunktionen wie zum Beispiel einen Bewegungsmelder, Alarmmodus, automatische Aufnahmefunktion und Nachtsichtfunktion. Schließlich kommt nun endlich auch die WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung auf den Markt. Dagegen muss ein herkömmlicher optischer Türspion alt aussehen. Und von seiner Technik her ist er es ja auch. Keine Frage, vom Sicherheitsaspekt her ist die Bauart Türspionkamera ein enormer Zugewinn an Sicherheit.

 

Türspionkamera mit 0,3 Megapixel ist veraltet

Nun muss jedoch zwangsläufig ein großes ABER in den Raum gestellt werden. Aber warum ist bei allem technischen Fortschritt die Bildqualität der meisten Türspionkameras so verhältnismäßig schlecht im Vergleich zum technisch Möglichen?

Die sehr mäßige Bildqualität ist einer veralteten Kameratechnik geschuldet, die immer noch in den meisten Türspionkameras verbaut ist. Mit 0,3 Megapixel-Aufnahmen sind die Möglichkeiten in der Darstellung begrenzt. Abgesehen einmal davon sind 20 bis 30 Bilder pro Sekunde notwendig, um eine Videoübertragung als flüssig wahrzunehmen – und nichts anderes als eine Videoübertragung ist die Wiedergabe eines Live-Bildes durch eine Türspionkamera. Diese sollte daher mindestens eine Bildauflösung von 1,3 bis 2 Megapixel ermöglichen.

Die 0,3 Megapixel der meisten Türspionkameras sind einerseits ein Indiz dafür, dass diese Modelle schon seit etlichen Jahren unverändert auf dem Markt sind, und dass es sich auch zumeist um billig in China hergestellte und zumeist relativ teuer verkaufte Basisgeräte handelt. Obwohl die Haus- oder Wohnungstür ein sicherheitssensibler Ort ist, wird hier oftmals für entscheidende Teile billiger und schwacher Kunststoff verwendet.

Besonders zwei bekannte deutsche Marken verfahren nach dem System, dass sie in Fernost billigste Ware herstellen, ihren Markennamen darauf drucken lassen und dann hierzulande diese Türspionkameras zu einem unangemessenen Preis verkaufen. Schuld daran sind übrigens nicht die Chinesen; die bauen und liefern nur nach den ihnen gemachten Vorgaben. Sie können bekanntlich im Elektronikbereich auch sehr hochwertige Ware produzieren, nur verkaufen sie diese dann in Eigenregie wie zum Beispiel die WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung.

 

Warum sollen Türspionkameras ein schlechtes Bild liefern?

Dass nach wie vor bei vielen Türspionkameras die Technik von gestern, böse Zungen behaupten sogar von vorgestern, verbaut wird, wird damit begründet, dass sie der Aufgabenstellung einer Türspionkamera noch gerecht wird. Also Personen vor der Tür identifizieren zu können. Ja, das stimmt. Man kann das auch mit 0,3 Megapixel-Bildauflösung. Und ist damit zufrieden, wenn man nichts anderes gewöhnt ist. Auch das Goggomobil, die Ente und der Trabant machten die Menschen mobil und wurden daher ihrer Aufgabenstellung gerecht. Sicher, aber jeder weiß, dass Freude am Fahren heute anders geht – oder?! Und Sicherheitstechnik sowieso.

Es muss also die Frage erlaubt sein, warum das geschieht, dass nach wie vor Sensoren mit einer 0,3 Megapixel-Leistung in vielen Türspionkameras verbaut werden. Eine Antwort könnte sein, dass das Zielpublikum für die Verwendung einer Türspionkamera vor allem ältere Menschen und Körperbehinderte sind.

Glaubt man zum Beispiel bei deutschen Markenherstellern von Sicherheitstechnik, dass dieser Kundenkreis zu dumm ist, um zu merken, was technisch heute tatsächlich möglich ist? Spekuliert man darauf, dass sich diese Personen zum Beispiel im Internet schon nicht informieren werden, was es sonst noch so an Kameratechnik und anderer Sicherheitstechnik gibt? Wie zum Beispiel die WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung.

 

Die Alternative: WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung

Es gibt selbstverständlich eine modernere Alternative zur Türspionkamera mit veralteter Technik – und das in der gleichen Bauart. Denn das wollen wir hier nochmals festhalten: Die Idee, die hinter der Türspionkamera als Ersatz für den herkömmlichen optischen Türspion steckt, ist sehr gut und nach wie vor aktuell. Nur sollte sich auch hier endlich fortschrittlichere Technik durchsetzen, denn bekanntlich ist das Bessere der Feind des Guten. Das Bessere ist im Bereich Türspionkamera zum Beispiel die EDIMAX IC-6220DC WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung.

 

Die EDIMAX IC-6220DC WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung

Wir sind der Meinung, dass die WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung weiteste Verbreitung erfahren sollten. Wer bei einer Türspionkamera mit der Zeit gehen möchte, kommt an solchen Geräten wie der EDIMAX IC-6220DC WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung nicht vorbei. Auch diese Türspionkamera wird zum Beispiel einfach in die Bohrung des entfernten alten optischen Türspions eingesetzt. Danach kann man die von der Türspionkamera gemachten Aufnahmen vom Bereich vor der Tür auf dem Smartphone, dem Laptop oder Computer sehen – in sehr ordentlicher Qualität. Wenn es angebracht ist, kann man mit der Person vor der Tür auch sprechen, egal wo man sich selbst gerade befindet. Wenn man es denn möchte…

 

Türspionkamera muss fähig zur Interaktion sein

Wir sind der Meinung, dass eine Türspionkamera im Jahre 2017 so etwa können muss. Sie muss eine Interaktion ermöglichen können, unabhängig davon, ob man gerade zu Hause ist oder anderswo. Mit der EDIMAX IC-6220DC WLAN-Türspionkamera mit App-Steuerung wird die komfortable Kontrolle des Bereichs vor der Tür leicht gemacht. In Kürze werden wir ausführlich darüber berichten.

 

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